Für den durchschnittlichen Bewohner der westlichen Welt ist das Ausmaß der Katastrophe im Alltag kaum sichtbar, man kann es leicht verdrängen. So sehr wir es aber auch ignorieren wollen, der Raubbau an den Meeren und Urwäldern, unserer ureigenen Lebensgrundlage, wird voraussichtlich ungebremst voranschreiten.
Hoffen wir, dass das Aktionsjahr möglichst vielen Menschen die Augen öffnet und dieser lebensbedrohlichen Tendenz zumindest ein wenig entgegenwirken kann. Wir haben nur ein Habitat, wir sollten es nicht aufgrund kurzsichtiger Profitgier verspielen. Sollte es langfristig keine Umkehr geben, wird das wohl das Ende der Spezies bedeuten - Mensch.
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